Diese schmucke Stück Stoff ist jetzt auch für alle, die nicht mit in Schiltach waren, käuflich zu erwerben. Der Preis liegt bei fairen zehn Euro und schnelles Zugreifen ist angesagt, denn es sind nur noch weniger als zehn Stück übrig.

Hübschen hat mal höher gespielt
Gastgeber Voßwinkel zur höflichsten Mannschaft der Welt gewählt

Aufstellung : Hartmut (Volker); Gastspieler 1, Martin, Volker (Hartmut), Pintus, Gastspieler 2, Gerald, Gastspieler 3, Gastspieler 4, Frank, Hübschen

Tore : 0:1, 1:1, 2:1, 3:1 halbzeit, 3:2, 3:3, 3:4

Zuschauer : viele Voßwinkler

(VG) Ein bißchen frustriert ist man schon, wenn der Gastgeber einen auf Flyern und Plakaten im ganzen Ort ankündigt und dann gerade mal 6 Leute zur Unterstützung anrücken. Zum Glück hatte das Heimteam genügend Fachkräfte am Platze, so dass wir die kurzfristigen Ausfälle mit Leihspielern ausgleichen konnte.

Ingo hat es leider nicht hingekriegt und pünktlich zwei Stunden vor Anpfiff im Internetz abgesagt- entschuldigt. Karli wäre zwar zum Training gekommen, Spiel paßte aber zeitlich nicht- entschuldigt. Lehrer Jan hatte am Abend vor dem Feiertag eine kurzfristig einberaumte Weiterbildung. Glaubhaft, genehmigt und entschuldigt. Jackler hatte irgendwann mal zugesagt, es dann aber vergessen- entschuldigt. Arnd Schulz jedoch hat wegen einer lächerlichen bevorstehenden Geburt (nicht mal Mehrlinge) das wichtige Freundschaftspiel im Sauerland geschwänzt. Das kostet eine Kiste. Weitere Kisten erwarten wir von Henning und Guido Bartling, die faul auf dem Sofa bzw. Krankenhausbett herumlagen nur weil ein paar Bänder gerissen sind.

Nachdem sich meine 6 Unterstützer durch den Stau auf der A44 gequält hatten und Pintus eine Bratwurst konsumiert hatte, teilten wir die Trikots aus. Hartmut durfte sich das leuchtend gelbe auf den Körper bügeln. Alle anderen durften auf dem großen Platz ihre Wunschposition besetzen. Die Lücken füllten wir mit Voßwinkler Neuolpkebacher auf Leihbasis. Ein neues System, was wir für kommende Freundschaftspiele testen wollten. Auf diese Weise können wir demnächst zeitgleich in Schleswig und Garmisch zu Freundschaftspielen antreten und zeitgleich mit Karli auf dem Admiralsplatz trainieren.

In Voßwinkel brauchten wir einige Minuten, um die Müdigkeit eines anstrengenden Arbeitstages und eines langen Staus aus den Beinen zu laufen. Danach fluppte es gut. Der Gegner war zwar technisch überlegen, doch wir hatten eine effektive Chancenauswertung und gingen mit 1:0 in Führung. Gegen die drei folgenden Einschläge war Torwart Hartmut machtlos und die Verteidigung traf auch keine Schuld.

Zur Pause wechselte Hartmut sein verschwitztes Gelbes mit dem trockenen grünen Leibchen von Volker, der in der zweiten Hälfte dank einiger Glanzparaden gegentorlos blieb, was hauptsächlich an der guten Verteidigungsleistung von Hartmut lag. Vorne rappelte es tatsächlich noch dreimal durch einen unseren Leihspieler. Dann rappelte es im Rückenwirbel des Voßwinkler Mittelstürmers und alle Akteure trugen ihn in einer freundschaftlich konzertierten Aktion vom Platz. So ist Altherrenfußball. Hier ein kaputtes Knie, dort ein verrutschter Wirbel, eine Unterbrechung wegen Beerdigung und anschließend werden die Capri- Fischer gemeinsam intoniert. RocknRoll geht anders.

Der beschaulich schöne Sommernachmittag wurde durch gemeinsames Trinken von Pils beendet, wieder einmal waren wir gastfreundlich aufgenommen worden und hatten viel Freude an der gemeinsamen Bewegung. Aber welcher Voßwinkler hat sich eigentlich so gehen lassen und Hübschen gefragt, ob er mal höher gespielt hat? Da kommt mal wieder viel Arbeit auf den Kinderpsychologen zu bis der Kleine wieder auf der Erde landen wird.

90 Minuten spaßlos in Hombruch
Aber dann fluppte es

Aufstellung : Ingo; Peter, Heiner, Volker, Arnd K, Hartmut ; Henning, Martin, Rob, Jan; Yves, Frank, TomKirk

Tore : 1:0, 2:0, 3:0, 4:0, 4:1 Frank Thewes (Tom), 5:1, 6:1, 7:1, 8:1

Zuschauer : Herrn und Frau Büchner, Danny und Nils, Britta

(VG) 28 Hüpfer lautet das Rekordergebnis für die diesjährige Schiltach- Tour. In Hombruch konnte GOTT nur auf 13 wackere Streiter zurückgreifen. Zwischenzeitlich hatte sogar Karli zugesagt (11.45 Uhr bis 14.30 Uhr). Nachdem Martin Excel Harter diverse Listen mit Statistiken, Teilnehmern und Fahrgemeinschaft verteilt hatte, ließen sich die Hüpfer 45 Minuten lang vom dicken Zehner und seinem exjugoslawischen Kollegen mit der Neun vernatzen. Das Wetter war gut und es stand 0:4 zur Halbzeit.

Das Aufbäumen wurde durch das 1:4 durch Frank belohnt und mit einigen ungenutzten Chancen gewürzt.

Nach dem 1:5 entschied man sich kollektiv für den kompletten Zusammenbruch und für kaltes Bier vor der Kabine. Frischgeduscht und gut gelaunt saßen die Helden in der Sonne, während Henning Büchner im Krankenhaus eine niederschmetternde Diagnose über seine zerschmetterten Bänder im Knie erhielt. Nach Guido Bartlings schwerer Verletzung vom Vortag der zweite Ausfall für GOTT.

Wir werden auch nicht jünger. Aber auch nicht reifer.

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Torjägerliste GO TT: 7 Tore Frank ; 2 Tore Yves, Tom, Carsten und Jens ; 1Tor Volker und Hartmut ; 0 Tore Hübschen

Trikot- Waschliste GO TT: Volker, Jens, Martin, Tom, Peter, Frank, Hartmut

Gelbe Karten: Volker Grimm 1

TuS Kruckel II – Grashüpfer 2:2 (0:1)

Aufstellung: Ingo – Helmut, Bauer, Roman – Seb, Christian P., Komander, Pintus (ca. 60. Robert), Micha (ca. 70. Hartmut) – Sturmy, Art.

Tore: 0:1 Sturmy (38.min), 1:1 (65.min), 2:1 (73.min), 2:2 Sturmy (82.min)

BSV Fortuna II – Grashüpfer 2:2 (1:1)

Aufstellung: Ingo – Helmut, Peter, Roman – Christian P., Sturmy, Micha (ca.85 Robert), Komander, Bauer – Hübschen (ca.70. Pintus), Tanko

Tore: 1:0 (ca. 25.), 1:1 (ca.35.) Tanko, 1:2 (ca. 65.) Sturmy, 2:2 (80.)

Kurzfazit: Bei gefühlten 50 Grad Außentemperatur und einer gnadenlos vom Himmel scheinenden Sonne rieben sich die Hüpfer über die volle Distanz in allen Manschaftsteilen auf und konnten dem Platzherren ein 2:2 „abringen“. Eigentlich, so hörte man von offizieller Stelle nach dem Spiel, hätte selbiges mit einem GO-Sieg enden müssen, wenn man die Verteilung des Einsatzes und der Großchancen mit in die Rechnung nehmen könnte. So ärgerte aber ein später Ausgleichstreffer, vermieste allerdings nicht die Laune zu sehr; denn wenigstens konnten die Grashüpfer durch das 2:2 auf dem Platz an der Kuithanstraße die Entscheidung über Fortunas möglichen Aufstieg in die Kreisliga B noch auf den letzten Spieltag verschieben. Und zudem fiel die Temperatur mit Beendigung des Spiels auf angenehme 20 bis 25 Grad, so dass das Feierabend-Bier umso besser schmeckte. Prost!

Zum letzten Saisonspiel geht es am kommenden Sonntag nach Kruckel, zahlreiches Erscheinen aktiver und passiver GO-Mitglieder ist durchaus erwünscht, um dabei zu sein, wenn sich die Hüpfer hoffentlich mit einem Sieg in die Sommerpause verabschieden.

Grashüpfer – Kirchhörder SC III 1:0 (0:0)

Aufstellung: Beule – Helmut, Volker, Christian P. – Pintus, Sören, Micha, Sturmy, Komander – Hübschen (46. Sickel), Art

Tor: 1:0 (75.) Sickel

Kurzfazit: Um 14.15 Uhr waren die Hüpfer noch zu zehnt, um 14.20 Uhr noch ohne vollständigen Trikotsatz, um 14.58 Uhr dann zu elft (Danke Volker!) und um 16:45 Uhr dann Sieger im letzten Heimspiel dieser Saison. Um 14.15 Uhr wurde noch diskutiert, wie man das Spiel gegen den Lokalrivalen KSC nicht zu hoch verlieren könnte und wo man noch die fehlenden Spieler für eine Mannschaft samt Ersatzbank herbekommen sollte. Nach dem Spiel waren sich dann alle Hüpfer einig, dass man sich mit einer Mannschaft, die sicherlich so nicht noch einmal spielen wird, beachtlich gut geschlagen hatte. Das Tor des Tages besorgte der spontan heran telefonierte und zur Halbzeit eingewechselte Sickel in der 75. Minute, allerdings konnte man beim letzten Spiel der Saison 2009/2010 auf dem Admiralsplatz allen Mannschaftsteilen ein Kompliment aussprechen. Kirchhörde war zu Beginn überlegen, die Hüpfer kämpften sich dann aber ins Spielgeschehen zurück und konnten einige Male gefährlich vor KSC-Torwart Rynki aufkommen, allerdings ohne zählbaren Erfolg. Ebenso erging es den Gästen, die mehrmals vergaben oder an Beule scheiterten. In der zweiten Hälfte waren die Hüpfer dann direkt hellwach und hätten durch Sickel in Führung gehen können – das leere Tor und drei Meter Entfernung waren aber wohl zu leicht für den routinierten Hüpfer, so dass er stumpf drüber schoss, seinen Fehler aber, wie schon geschrieben, wieder gut machte. In der Schlussphase, nach dem GO-Führungstreffer, drückten die personell dezimierten Kirchhörder (Platzverweis irgendwann Mitte der zweiten Halbzeit für einen KSCler) noch einmal, fanden aber in Beule ihren Meister. Auch ein später Lupfer des KSC-Neuners verfehlte sein Ziel einige Minuten vor Schluss glücklicherweise, so dass die Hüpfer in ihrem letzten Heimspiel als Sieger den Platz verlassen konnten. Ein Kirchhörder verließ dann in der letzten Minute den Platz noch mit einer glatt roten Karte, ob fürs Ball-weg-schießen oder Schiri-beleidigen, war nach Spielschluss nicht mehr herauszufinden. Egal, nach dem Sieg gab es Pils, Paninis und Sonne – ein perfekter Sonntag!

Tabellensituation: Durch den Sieg gegen Kirchhörde sind die Hüpfer nun (bei einem Spiel weniger) zwei Punkte hinter dem KSC auf Platz Sechs. Zwei Auswärtsspiele (gegen Fortuna (24.05., 13 Uhr) und Kruckel (30.05., 13 Uhr) stehen für die Hüpfer noch auf dem Programm, Kirchhörde tritt noch einmal gegen ÖSG Viktoria an.

Southsoccers – GO(TT) 2:2 (2:1)

Aufstellung: Beule, Heiner, Peter, Achim (Helmut), Martin H., Arno, Jan (Jens), Carsten, Micha, Sören, Tanko

Tore: 0:1 (21.) Tanko (Sören), 1:1 (40.), 2:1 (43.), 2:2 (48.) Tanko

ÖSG Viktoria III – Grashüpfer 1:7 (0:4)

Aufstellung: Beule – Helmut, Bauer (55. Peter), Roman – Christian P., Jochen, Seb, Sören, Komander (45. Hartmut) – André, Sturmy.

Tore: Sturmy – 5, Sören – 2

Zuschauer: ca. 20 Leute, so z. B. René weiterhin auf Krücken und mit seiner Freundin, Martin P. und Tina, Michael (der sich selbst nicht einwechselte) und der ganz große Jochen-Fanclub bestehend aus Freunden und Familie

Kurzfazit: In den ersten Minuten mussten sich die Hüpfer scheinbar erst an den hervorragenden Bodenbelag in Körne gewöhnen, anders war die Chancenausbeute der Gastgeber zu Beginn der Partie nicht zu erklären. Beule und den ÖSG-Stürmern war es zu danken, dass die Hüpfer nicht schon wieder früh in Rückstand gerieten. ÖSG hatte sich im Vergleich zum Hinspiel wohl personell verstärkt, denn die Platzherren machten mächtig Druck, so dass die Hüpfer nur über einige wenige Konter Entlastung für die vielbeschäftigte Abwehr schaffen konnten. Irgendwann lief dann aber auch der Ball bei den Hüpfern und über einige schöne Kombinationen und beherztem „Dazwischen-gehen“ kamen dann in Halbzeit Eins vier Tore zustande. Nach dem Pausentee ging es entspannt weiter, auch wenn Viktoria zwischenzeitlich zum 1:4 traf. Die Gastgeber schienen ihr Pulver in den ersten zwanzig Minuten verschossen zu haben und kamen in der zweiten Hälfte nur noch selten gefährlich vor dem GO-Tor auf. Wenn es mal brenzlich wurde, war Beule zu stelle und parierte mal wieder wie ein zukünftiger ASC-Keeper. Nach dem Spiel gab es Pils für knapp einen Euro die Flasche. Dafür war es aber auch kalt.

Grashüpfer – TuS Eichlinghofen III 9:2 (6:2)

Aufstellung: Beule – Helmut (ca.70. Peter), Roman, Christian P. (beleidigt) – Komander, Hartmut, Seb, Jochen, Sturmy – Art, Andre(ca.75. Hübschen)

Tore: 0:1 (5.), 1:1 (11.) Art, 2:1 (15.) Art, 3:1 (24.) Art, 3:2 (30.), 4:2 (37.) Sturmy, 5:2 (42.) Seb, 6:2 (45.) André, 7:2 (65.) Sturmy, 8:2 (73.) Seb, 9:2 (85.) Sturmy


Brünninghausen – Grashüpfer 5:3 (1:3)

Aufstellung: Beule – Helmut, Roman, Bauer – Christian P. (Micha), Sturmy, Seb, Rene (Hartmut), Sören – Art (Tanko), Andre

Tore: 0:1 (2.) Sturmy (Seb), 1:1 (20.), 1:2 (28.) Sturmy (René), 1:3 (38.) Sturmy (Art), 2:3 (58.), 3:3 (70.), 4:3 (75.), 5:3 (78.)

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